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22. März 2013

Haubenmeise

Nach langer Zeit haben heute endlich mal wieder die Haubenmeisen den Futterplatz besucht.
Ich finde sie einfach so niedlich mit ihrer tollen Frisur.





Die Blaumeisen sind ja sowieso jeden Tag da, ganz schön verfressen....



Auch die Amseln gucken jeden Tag mal nach dem Rechten.
Ich konnte beobachten wie diese Amsel die anderen Amseln vetrieben hat.
Sie wollte das Futter einfach nicht teilen.
Ganz schön frech, ist doch genug für alle da...







1. März 2013

Nistkasten bauen



Im Winter beschäftige ich mich gerne mit handwerklichen Basteleien in meinem Hobbykeller.
Heute und in den vergangenen Tagen habe ich Nistkästen für die Vöglein gebaut, ich habe noch keinen einzigen im Garten hängen....sehr schade.


Benötigtes Material:
- Bretter in der Stärke 2 cm
- Dachpappe
- Holzleim
- Hammer
- Nägel und/oder Schrauben, Haken
- Bohrer
- Schnur
- Meter und Bleistift
- Stichsäge

Für den Bau habe ich eigentlich nichts kaufen müssen, alles ist zur Genüge im Keller vorhanden.

Die Nistkästen sind geeignet für 
- alle Meisenarten (wie Kohlmeise, Blaumeise, Tannenmeise, Haubenmeise)
- Kleiber
- Sperlinge
- Stare

Zuerst werden die Maße der einzelnen Bauteile auf ein Brett aufgezeichnet und anschließend sauber ausgeschnitten.

Maße:
- Rückwand: 20x28 cm
- Vorderwand: 16x18 cm
- Seitenteile: vorne 20 cm, unten 20 cm, hinten 26 cm, oben 21 cm (das ganze 2x)
- Boden: 16x20 cm
- Dach: 20x29 cm


Nach dem Aussägen werden die Bauteile kurz aneinander gestellt, um zu sehen ob auch alles passt.
Dann kann man schon mit dem Zusammenbau beginnen.
Ich habe die Teile mit Holzleim und Nägeln zusammengebaut, man kann auch Schrauben nehmen.

Die Klappe der Vorderwand lässt sich nach oben öffnen, damit der Kasten auch mal gereinigt werden kann.


Der Lochdurchmesser an der Vorderwand (Einflugsloch) kann an die einzelnen Vogelarten individuell angepasst werden.
Ich habe verschieden große Durchmesser gewählt, es ist also für jeden Vogel etwas dabei.

Durchmesser:
- kleine Meisenarten (Blau,eise, Tannenmeise, Haubenmeise): 26-28 mm
- Kohlmeise, Kleiber: 32-35 mm
- Star: 45 mm


Zum Schluß wird das Ganze noch mit Holzfarbe gestrichen und das Dach mit Dachpappe gedeckt.
Damit die vordere Klappe nicht von selbst aufgeht, habe ich noch einen Haken zur Sicherung angebracht.


Für alle Halbhöhlenbrüter (wie Zaunkönig, Rotkehlchen, Rotschwanz ect.) habe ich einen extra Nistkasten gebaut.
Bei diesem Modell wird die Vorderwand nicht vollkommen geschlossen, sondern man verwendet einfach nur das halbe Maß.


Diese Variante finde ich in der Bauart etwas schwieriger, man benötigt auch mehr Material, deswegen bleibt diese Ausführung auch nur ein Einzelstück.


Morgen werden die Kästen im Garten verteilt.
Ich hoffe sie werden gut angenommen, ich werde berichten.



Im Internet gibt es noch zahlreiche weitere Anleitungen, den Vögeln nicht nur einen schönen, sondern auch für den Winter sicheren Nist- und Schlafplatz zu schaffen.
Folgende Seite kann ich euch an dieser Stelle dazu empfehlen:
Ein schönes Vogelhäuschen bauen




LG Alex






21. Februar 2013

Vögel am Futterhaus

Es schneit und schneit und schneit, es liegen bereits wieder über 10 cm Neuschnee.
Der Winter ist noch nicht vorbei, es ist richtig ungemütlich und eisig kalt.

Die Vögel aus der Umgebung suchen wieder eifrig nach Nahrung, wie sollen sie auch unter der dicken Schneedecke irgendetwas finden.

Ich freue mich jedenfalls das es ihnen schmeckt und sie so zahlreich und artenreich erscheinen.

















Die Amsel sitzt oft sehr lange im Amselbrotbaum, direkt unter meinem Küchenfenster.
Von da aus kann ich sie sehr gut beobachten.
Sie sitzt einfach nur da, ganz aufgeplustert, guckt ein wenig in die Gegend, pickt ab und zu mal eine Beere, sie läßt es sich gut gehen.
















Die Blaumeise ist ein lustiger Geselle, ich finde sie soooooo niedlich
















Die Tannenmeise gefällt mir sehr gut, leider ist sie sehr scheu und schreckhaft, sie läßt sich nicht all zu oft blicken.
















Die Kohlmeisen sind sehr frecht und gierig, wie soll sie denn diesen großen Kern fressen???
















Leider ist das Bild etwas unscharf geworden, es geht hier zu wie im Taubenschlag.
















Der Kleiber ist ein kleiner Rabauke.
Er pickt sich nur die besten Körner raus, und wütet dabei um sich, die meisten Körner fallen dabei zu Boden.

















Die Grünfinken kommen immer in ganzen Scharen, oft sind es über 10 Stück.
Sie setzen sich gerne an den Rand des Futterhäuschens und knacken gleich an Ort und Stelle die Samenkörner.



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