17. Juli 2013

Garten im Juli



Neuer Monat, neue Eindrücke....

Ich möchte euch wieder zu einem Gartenrundgang mitnehmen.
Es ist verrückt wie sich alles entwickelt hat.

Erst ist nichts gewachsen, jetzt schießt und sprießt jede Pflanze, leider auch das Unkraut.
Ich komme nicht mehr hinterher, aber ich mag es gerne etwas unordentlich....

Leider hat es seit dem 5.7. auch nicht mehr geregnet, und so verbringe ich jeden Tag sehr viel Zeit mit Giessen.
Es ist wirklich sehr sehr trocken, die Erde reißt überall auf, wenigstens in der Nacht könnte es schon ein paar Tropfen regnen.


Um den Gartenteich herrscht Wildnis, links könnt ihr ein kleines Steinbeet sehen.



Weiter links den Weg entlang kommt der große Steingarten, wobei von den Steinen nicht wirklich mehr viel zu sehen ist.
Dahinter ein Staudenbeet.



Weiter nach rechts am Gartenhaus vorbei ein weiteres Staudenbeet,
hier habe ich schon etwas Unkraut entfernt.



Den Hang weiter hinauf zur Kräuterschnecke.
Den Bereich davor habe ich auch mit Steinen geschmückt, so hoffe ich das Unkraut etwas in Zaum zu halten.



Im Anschluß kommt links das Insektenhotel.
Es ist dieses Jahr mehr besucht denn je.
Es liegt wahrscheinlich an den vielen verschiedenen Bambusröhrchen, die erst dieses Jahr dazu gekommen sind.




Neben dem Insektenhotel grenzt auch gleich die Totholzhecke an.
Die Rosen (Apothekerrosen und Kartoffelrosen), die ich dieses Jahr davor gepflanzt habe gedeihen prächtig und haben mich sogar schon mit Blüten belohnt.




Hier sind wir auch schon am Kompostplatz angelangt.
Daneben 2 Hügelbeete, ein Staudenbeet, und am Rankgitter wachsen Bohnen und Erbsen.



Jetzt geht es auch schon wieder den Hang hinab, zur Wildblumenwiese.
Jeden Tag gehen neue Blüten auf, es war ein voller Erfolg.






Und nun sind wir auch schon wieder am Gartenteich angelangt.



Ein paar Eindrücke von meiner Wildnis habe ich noch eingefangen.
Nicht jedermanns Sache, ich weiß, ich mag es sehr gerne.





Ich hoffe ihr hattet Spaß, bis zum nächsten Mal in meinem Gartenreich.




LG Alex





Kommentare:

  1. Hallo Alex,
    wahnsinn, wie schön sich das bei Dir schon alles dicht gezogen hat. Bald gibt es bei Dir wohl auch kein Stückchen nackte Erde mehr ;-) Mulchst Du eigentlich auch mit Deinem Schnittgut oder hast Du Angst, dass Du es den Schnecken und anderem Getier dann zu gemütlichste in den Beeten machst?
    Im Vergleich zu den früheren ordentlich gehackten Beeten im Garten meiner Großeltern, bin ich der Meinung, dass gemulchte Beete doch mit weniger zusätzlicher Bewässerung auskommen. Verwöhn' Deine Pflanzen lieber nicht zu sehr! Den Fehler hatte ich damals leider in der Anfangsphase gemacht, und mir damit eine satte Nacktschneckenplage eingehandelt ...
    LG Silke

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    1. Hallo Silke,

      ab und zu mulche ich mit etwas Rasenschnitt, aber nicht zu viel, ich habe bemerkt das die Fläche dann sehr schnell Moos ansetzt.
      Ab und zu kommt auch mal Rindenmulch zum Einsatz.

      Schnecken hab ich so oder so sehr viele, da ich viele Steine im Garten habe und sie dadurch sehr gut Unterschlupf finden....

      LG Alex

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    2. Hallo Alex,
      wenn Du nicht nur Rasenschnitt verwendest sondern Schichtenweise mixt - ev mit Stauden- oder Heckenschnitt, dann verklebt die Masse nicht. Auch Moos sollte dann kein Problem sein. Hast Du eigentlich einen Häcksler? Oder geht es Dir noch wie mir in der Anfangsphase, als ich jeden Zweig lieber hochgeflochten habe, anstatt zu schneiden?
      Wenn ich mir Deine Bilder so ansehe, fällt bei Dir spätestens im Frühjahr auch reichlich Schnittgut an. Da hat im Laufe der Jahre Deine Benjeshecke auch Probleme so viel neues Material aufzunehmen. Wahrscheinlich bekommst Du dann irgendwann nur noch den Rosenschnitt und anderes piecksiges Zeug dort unter ...
      Ich hatte in den ersten Jahren so manche Palette Rindenmulch liefern lassen, um den Boden abzudecken. Aber nach etwa 3 Jahren wurde ich durch das anfallende Schnittgut zum Selbstversorger. Da gab es dann nur noch Rindenmulchwege als ordentliche Akzente. Doch das habe ich ja nun schon lange aufgegeben. Das Risiko dadurch zusätzlich neues Getier einzuschleppen ist mir zu groß. Das, was sich im Garten tummelt reicht mir ...
      LG Silke

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    3. Deine Kommentare sind wirklich sehr informativ.
      LG lykka

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    4. das stimmt, Silke ist immer gut mit Tipps dabei, vielen Dank dafür.

      Einen Häcksler habe ich schon, der kam auch schon oft zum Einsatz die letzten Jahre.
      Ich habe das Gehäckselte auch oft mit unter den Kompost gemischt.
      Momentan verwende ich das Schnittgut als Bastelmaterial, da hast du Recht, in den nächsten Jahren wird es wohl auch mal wieder gehäckselt werden :-))

      LG Alex

      LG Alex

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  2. Dein Garten wird jedes Mal schöner. Und er wird meinem Garten ähnlicher. Ich mag es ja auch gern bunt und nicht straff geordnet in den Staudenbeeten. Deshalb gefällt mir die untere Bilderserie ganz besonders gut.
    LG Anette

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  3. Dein Insektenhotel mit Rindenverkleidung sieht super aus.
    Schnecken nehmen immerzu zu. Man könnte meinen bei der Trockenheit gehen die ein. Falsch gehofft. Die kommen aus der Erde, nicht nur von irgendwo drunter. Jedenfalls bei mir. Ich war überrascht.
    LG lykka

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  4. Dein Insektenhotel ist ein Traum! Hast Du die Bambus selbst geschnitten? Bei mir quetscht es die Enden dann immer so… Falls Du einen Trick kennst, wär´ ich Dir dankbar!
    LG von Renate

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    1. Hallo Renate,

      vielen Dank, ja, den Bambus schneide ich selbst.
      Ich kaufe mir immer lange Bambusrohre und schneide diese mit meiner Astschere, das klappt wunderbar und sie werden nicht gequetscht und gehen auch nicht kaputt.

      LG Alex

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    2. Danke Alex, dann brauche ich wohl eine neue Astschere. Ich probier das dann nochmal aus. Viele Grüsse Renate

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